Wir haben für euch einen Stachelbeerkuchen mit Puddingcreme und Baiserhaube gebacken, der wunderbar das Saure der Stachelbeere und das Süße des Kuchens vereint.

Stachelbeeren findet man deutlich weniger in der Küche wieder als z.B. Erdbeeren oder Himbeeren. Mit Sicherheit hat jeder schon einmal eine Stachelbeere probiert und sich dabei über die Säure sehr erschrocken. Anders als die anderen „gewöhnlichen“ Beeren ist die Stachelbeere, ähnlich der Johannisbeere, eher säuerlich und wird daher nicht so häufig verwendet. Die Saison von Stachelbeeren ist kurz. Genau deshalb haben wir uns für eingemachte Stachelbeeren entschieden. Sie sind deutlich süßer, da sie gezuckert sind und zum Backen eignen sie sich genauso.

Ich mag Kuchen mit Pudding, deshalb wollte ich unbedingt eine Puddingschicht im Kuchen haben und ich liebe Kuchen mit Baiser. Gerade wenn der gebacken wurde und sich die kleinen Zuckertröpfchen beim Auskühlen bilden, mag ich Kuchen nochmal mehr. Wer aber gebackenen Baiser nicht mag, für den habe ich noch einen Tipp: Anstatt den Kuchen noch einmal mit dem Baiser oben drauf in den Ofen zu schieben, nehmt einen Bunsenbrenner und flämmt einfach nur ein paar Zipfel und Kanten der Baiserhaube an (wichtig: Nicht Verbrennen sondern anbräunen!). Das ist optisch ein echter Hingucker. Allerdings ist der Stachelbeerkuchen dann mit dem frischen Eischnee obendrauf auch direkt zu vernaschen.

Loss et üch schmecke!

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Stachelbeerkuchen mit Baiserhaube | QVC Lieblingsküche
Stimmen: 220
Bewertung: 3.66
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Zutaten
Portionen
Für den Teig
  • 125 g Butter weich
  • 125 g Zucker
  • 1 Päckchen Vanillezucker
  • 3 Eier Größe M
  • 200 g Mehl
  • 2 gestrichene TL Backpulver
  • ggf. Milch
  • Springform
Für die Puddingcreme
  • 300 ml Milch
  • 100 g Zucker
  • 1 Päckchen Puddingpulver
  • 1 Päckchen Vanillezucker
  • 250 g Quark
  • 250 g Schmand
  • 500 g Stachelbeeren frisch oder aus dem Glas (dann abtropfen lassen)
Für die Baiserhaube
  • 5 Eiweiße Gr. M
  • 100 g Zucker
  • 1 Prise Salz
  • Einen Spritzer Zitronensaft
Zutaten
Portionen
Für den Teig
  • 125 g Butter weich
  • 125 g Zucker
  • 1 Päckchen Vanillezucker
  • 3 Eier Größe M
  • 200 g Mehl
  • 2 gestrichene TL Backpulver
  • ggf. Milch
  • Springform
Für die Puddingcreme
  • 300 ml Milch
  • 100 g Zucker
  • 1 Päckchen Puddingpulver
  • 1 Päckchen Vanillezucker
  • 250 g Quark
  • 250 g Schmand
  • 500 g Stachelbeeren frisch oder aus dem Glas (dann abtropfen lassen)
Für die Baiserhaube
  • 5 Eiweiße Gr. M
  • 100 g Zucker
  • 1 Prise Salz
  • Einen Spritzer Zitronensaft
Stachelbeerkuchen mit Baiserhaube | QVC Lieblingsküche
Stimmen: 220
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Anleitungen
Teig:
  1. 1. Den Ofen auf 170°C Umluft vorheizen. 2. Die Butter zusammen mit dem Zucker und Vanillezucker schaumig rühren. 3. Nach und nach die Eier einzeln unterrühren, dann das Mehl und Backpulver hinzugeben. Der Teig sollte schwer reißend vom Löffel fallen. Sollte er zu fest sein, gebt etwas Milch nach. 4. Eine Springform gründlich ausfetten und den Teig hineingeben. 5. Bei 170°C im Backofen 10 Minuten vorbacken.
Puddingcreme:
  1. 1. 250 ml Milch in einen Topf bringen und diesen erhitzen. Die restlichen 50 ml Milch mit dem Puddingpulver, Zucker und Vanillezucker verrühren. Die Milch im Topf rühren, damit nichts anbrennt. 2. Sobald die Milch kocht, das Milch-Pudding-Gemisch unterrühren, 1 Minuten weiterköcheln lassen, vom Herd nehmen und direkt den Quark und den Schmand unterrühren. 3. Die Puddingcreme auf dem Kuchen verteilen und die Stachelbeeren darüber geben. 4. Für 30 Minuten den Stachelbeerkuchen im Ofen weiterbacken. 5. Herausnehmen und abkühlen lassen.
Baiserhaube:
  1. 1. Eiweiße in eine saubere Schüssel geben. Mit Hilfe eines Handrührgerätes oder Küchenmaschine steif schlagen. Dabei den Zucker, Salz und Zitronensaft nach und nach zugeben, bis der Eischnee schön glänzend steif ist. 2. Auf dem Kuchen verteilen, ob glatt oder wild ist dabei euch überlassen, und noch einmal 10 Minuten im Ofen bei 170°C backen. Rausnehmen und abkühlen lassen.

Theres u. Benni von Gernekochen.de
Unsere Lieblingsautoren

Theres und Benni ist das Foodbloggerpaar, das hinter Gernekochen.de steckt. Als sie sich kennenlernten, entdeckten sie schnell ihre gemeinsame Leidenschaft: Das Kochen! Gerade die Vielfalt der asiatischen und italienischen Küche hat es den beiden angetan, ohne die Vorliebe für die Küche ihrer Kindheit zu verlieren.

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