Sauerteigbrot

Selbstgebackenes Brot ist einfach köstlich. Die Krönung ist ein Brot aus Sauerteig.

Viele Hobbybäcker scheuen sich allerdings, ein Brot mit Sauerteig zu backen. Doch keine Sorge: Es braucht zwar ein bisschen Zeit, mit Fertigsauerteig aus dem Handel ist das aber gar nicht schwer. Und die Belohnung ist geradezu himmlisch: Frisch gebackenes Brot mit Sauerteig schmeckt nicht nur richtig aromatisch, sondern ist auch sehr bekömmlich.

Sauerteig gilt als das älteste Backtriebmittel. Bei der Zubereitung von Roggenteigen ist Sauerteig sogar unverzichtbar. Denn erst durch die Verwendung von Backtriebmittel wie Hefe, Backferment oder eben Sauerteig kann der Teig aufgehen und dadurch locker werden. Das Ergebnis ist ein feinporiges Brot, das durch die Mineralstoffe sogar gesund ist. Dank der Milchsäurebakterien wird auch die Schimmelbildung gehemmt, was die Haltbarkeit verbessert. Dadurch lässt sich Sauerteigbrot auch gut einfrieren. QVC Moderator Volker Kirst verrät uns sein Rezept für Sauerteigbrot.

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Sauerteigbrot
Stimmen: 112
Bewertung: 3.05
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Bitte bewerte das Rezept!
Zutaten
Brot
  • 500 g Roggenmehl
  • 150 g Dinkelmehl
  • 100 g Mehl (Weizenvollkornmehl)
  • 50 g Weizenmehl Type 550
  • 640 g Wasser
  • 80 g Körner Kürbiskerne, Sonnenblumen o.ä., oder 6-Korn-Mischung (gequollen und gekocht)
  • 50 g Sauerteig
  • 3 TL Salz
  • 1/2 TL Trockenhefe
  • 7,5L-WOLL-Topf
Zutaten
Brot
  • 500 g Roggenmehl
  • 150 g Dinkelmehl
  • 100 g Mehl (Weizenvollkornmehl)
  • 50 g Weizenmehl Type 550
  • 640 g Wasser
  • 80 g Körner Kürbiskerne, Sonnenblumen o.ä., oder 6-Korn-Mischung (gequollen und gekocht)
  • 50 g Sauerteig
  • 3 TL Salz
  • 1/2 TL Trockenhefe
  • 7,5L-WOLL-Topf
Sauerteigbrot
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Anleitungen
  1. Die Mehle, das Salz und die Trockenhefe vermischen, in die Mitte das Wasser (muss nicht warm sein) gießen, den Sauerteig dazugeben. Diesen im Wasser verrühren, sodass er sich gut verteilt. Dann die Körner dazu, alles locker miteinander vermengen, aber nur, bis keine mehligen Nester mehr drin sind. Der Teig ist relativ weich - das muss so sein! Schüssel mit Frischhaltefolie abdecken und gute 18 Stunden einigermaßen kühl stellen (Keller, Fensterbank).
  2. Ofen auf 250°C vorheizen. Einen ofenfesten Topf mit Backpapier ausschlagen. Arbeitsfläche bemehlen. Da der Teig ziemlich weich ist, ist es nicht ganz leicht, ihn unbeschadet aus der Schüssel zu holen. Die Blasen sollen möglichst erhalten bleiben, damit der Teig locker wird. Deshalb vorsichtig mit dem Teigschaber vom Boden lösen und umgedreht auf die Arbeitsfläche legen.
  3. Jede Seite einmal in die Mitte klappen ("Briefumschlag"-Methode), um dem Teig etwas Spannung zu geben. Nun wieder umdrehen und in den Topf hieven.
  4. Feuerfesten Deckel drauf (zur Not auch Alufolie) und ab in den Ofen. 5 Min. bei 250°C backen, weitere 40 Min. bei 230°C, dann Deckel abnehmen und noch mal gute 15 Min. backen. Aus dem Topf holen - wenn es hohl klingt, ist es gut.
Vorbereitung 20 Minuten
Kochzeit 1 Stunde
Wartezeit 18 Stunden
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Volker Kirst
Unser Lieblingskoch

Volker Kirst hat am 20.10.1996 bei QVC Deutschland als Moderator mit der Personalnummer 001 angefangen. Nach nun 20 Jahren findet er, dass jede Sendung nach wie vor aufregend ist und Spaß macht.

Tags:
2018-11-09T15:02:04+00:00

2 Kommentare

  1. Avatar
    Silvia 11. Januar 2019 um 10:14 Uhr - Antworten

    Ich habe dieses Brot schon mehrfach nachgebacken, es schmeckt super und geht auch sehr schnell zusammengerührt.
    Meine einzige Kritik besteht bzgl. des Topfes. Ich liebe Woll , aber der Topf ist für dieses Rezept zu groß. Ich nutze mittlerweile ein Kastenbackform und als Deckel Alufolie.
    Mit diesem Topf müsste man wahrscheinlich die dreifache Menge nutzen um ein optisch auch hohes Brot zu erhalten. So ist es auch in der Vorfürüng Irrefürend, wenn das Brot oben aus dem Topf rausschaut. Bitte nicht optisch schummeln, das ist schade und nicht notwendig. Das Brot schmeckt genial und die Woll Produkte sind es auch. Es ist also nicht notwendig 😉😉😉

    • QVC-Team
      QVC-Team 11. Januar 2019 um 15:20 Uhr - Antworten

      Liebe Silvia,
      vielen Dank für Dein Feedback und für die Gedanken, die Du Dir zu unserem Rezept gemacht hast.
      Volker empfiehlt hierzu den 7,5l Topf von Woll, da dieser eine schöne Gesamtgröße für den Durchmesser des Bratlaibs hat. Nirgendwo steht geschrieben, dass das Brot über den Rand des Topfes hinausbackt. Das ist ja auch gar nicht nötig!
      In den Präsentationen hat der Koch natürlich einen Topf dabei, woraus sich ein Brot wölbt, weil dies optisch einfach schöner für die Kamera und somit für den Zuschauer ist.
      Wir reichen Deine Anregung trotzdem gerne mal weiter 🙂
      Dein QVC Lieblingsküche-Team

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